Projektblock
März/April 2011 für die 3-4-jährigen Kinder
Kinderküche am
Nachmittag:
In der Kinderküche
durften die Kinder ihre
Lieblingsrezepte zum Backen oder Kochen mitbringen. Nach einander
wurden alle Rezepte ausprobiert und hinterher natürlich auch
aufgegessen.
Abenteuerland am
Vormittag:
Im März/April 2011 sind wir gemeinsam auf Weltreise gegangen.
Zusammen haben wir verschiedene Länder und deren tierische
Bewohner auf sportliche Weise kennengelernt. Gestartet sind wir in
Deutschland, wo wir den Fuchs, die Hauskatze, das Schein, Pferde und
Hühner getroffen haben.
In anderen Projektstunden haben wir viele andere Tiere aus
unterschiedlichen Ländern getroffen. Unter anderem waren wir in
Australien, in der Antarktis/Arktis und in Afrika.
Tonarbeiten im
Sägeblatt am Vormittag:
Zu Beginn ist die Gruppe an den Ton herangeführt
worden. Die Kinder erlebten, wie Ton sich anfühlt, dass der
Ton Spuren hinterlassen kann und gut formbar ist. Die Kinder wurden
durch den hohen Aufforderungscharakter des Tons motiviert sich an
Spielaktionen zu beteiligen. Die Lieblingsgeschichte der Kinder war die
Raupe Nimmersatt. Hierzu sind Schmetterlinge und natürlich Futter
für die Raupe geformt wurden. So wurde auf spielerische
Weise das Gemeinschaftsgefühl der Kinder gefördert. Es durfte
mit Wasser und Ton so richtig schön gematscht werden. Einige
Kinder nahmen dies zuerst sehr zaghaft an, trauten sich nach einiger
Zeit aber doch den feuchten Ton mit viel Spaß durch die Finger zu
quetschen.
Zum Abschluss druckten alle Kinder einen Händeabdruck aus Ton, der
für die Portfolio Mappe mit einigen Fotos aufbewahrt wird.
Indianerprojekt am
Nachmittag:
Im April 2011 haben 5 Kinder an einem Indianer-Projekt teil genommen.
Als wir gelernt haben wie sich echte Indianer in einer Indianergruppe
verhalten und wie der „Ehrencodex“ lautet, konnten wir
loslegen und uns wie echte Indianer fühlen. Mit unserem selbst
gebastelten Kopfschmuck und der bunten Schminke im Gesicht haben wir
einen richtigen Indianertanz gelernt.
Außerdem haben wir gelernt warum der Häuptling der Indianer
so viele Federn als Kopfschmuck hat und die anderen Indianer weniger
Federn haben. Die Federn sagen aus, welchen Status ein Indianer im
Indianerstamm hat.
Dann haben wir uns gefragt, wo Indianer wohnen. Wir haben
herausgefunden, dass Indianer nicht in einem normalen Haus wohnen,
sondern in einem Zelt namens Tippi.
Musikkiste am Vormittag
und am Nachmittag:
Im März und April 2011 haben
einige Kinder in der
Musikkiste diese komischen, bunten, langen Röhren
kennengelernt.
Wir haben erst einmal herausgefunden, wie die bunten Röhren
heißen. Es sind BOOMWHACKERS. Mit ihnen sind wir durch den
Raum
gegangen und haben herausgefunden, wo wir überall Musik machen
können.
Zu Anfang war es ganz wichtig, dass wir uns an die Boomwhacker-Regeln
halten, denn sonst kann es schmerzhaft werden.
Mit
den Boomwhackern darf man nur an seinem eigenen Körper oder an
festen Gegenständen, Wänden oder
Fußböden spielen.
Wenn ein Boomwhacker-Chef die Boomwhackers hoch in die Luft
hält,
müssen dies alle Musiker auch tun, denn dies ist das Zeichen
für „Stop! Ruhe!“.
Die Boomwhackers haben unterschiedliche Farben, weil sie
unterschiedlich hohe und tiefe Töne machen. Wir sortierten sie
nach Farbe und Größe und erlebten eine Geschichte
vom
kleinen roten Ton, der keine Freunde hatte. Aber er fand
schließlich doch noch Freunde,
nämlich
viele bunte andere Töne, mit denen hat er gemeinsam Musik
gemacht.
Einen bunten Turm aus den Boomwhackers bauten wir auch einmal und haben
versucht, die Röhren mit unserem Atem vom Turm wieder
herunterzupusten. Es gab auch einen witzigen Würfel bei uns.
Mit
ihm haben wir verschiedene Farben gewürfelt und nur welche
Farben
gewürfelt wurden, durften dann gemeinsam Musik machen. Zum
Schluss
tanzten und musizierten wir mit unseren Boomwhackers zu einem
Dschungellied. Dies führten wir in einem Freitagskreis allen
anderen Kindern vor.